Systemische Mediation
Konflikte klären. Zusammenarbeit stärken. Neue Perspektiven ermöglichen
Mein Vorgehen
Jede Mediation ist anders. Deshalb gibt es bei mir kein starres Schema. Zu Beginn klären wir gemeinsam, worum es geht, wer beteiligt ist und was sich verändern soll.
Schritt 1 – Orientierung und Auftragsklärung
Wir schauen gemeinsam auf die Ausgangssituation und klären, was Sie von der Mediation brauchen.
Schritt 2 – Perspektiven sichtbar machen
Alle Beteiligten bekommen Raum, ihre Sichtweise, Wahrnehmungen und Anliegen einzubringen.
Schritt 3 – Hintergründe und Interessen verstehen
Wir schauen genauer hin: Was steckt hinter den unterschiedlichen Positionen? Welche Bedürfnisse, Erwartungen oder Befürchtungen spielen eine Rolle?
Schritt 4 – Neue Perspektiven und Möglichkeiten entwickeln
Wenn die unterschiedlichen Sichtweisen verstanden sind, entsteht häufig wieder Bewegung. Gemeinsam entwickeln wir konkrete Möglichkeiten für den weiteren Umgang miteinander.
Schritt 5 – Vereinbarungen treffen
Am Ende stehen – wenn es für die Beteiligten stimmig ist – konkrete und tragfähige Vereinbarungen für die zukünftige Zusammenarbeit.
Wenn Zusammenarbeit schwierig geworden ist
Manchmal beginnt ein Konflikt mit einer kleinen Irritation und entwickelt sich zunehmend zu einer Belastung. Vielleicht kennen Sie Situationen wie:
Konflikte innerhalb eines Teams oder zwischen Mitarbeitenden
Spannungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden
Unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen in der Zusammenarbeit
Konflikte zwischen Teams, Abteilungen oder Arbeitsbereichen
Spannungen zwischen Unternehmensführung, Mitarbeitenden oder anderen Beteiligten
Veränderungen oder Umstrukturierungen, die zu Unsicherheit führen
Konflikte, die bereits länger bestehen und sich festgefahren haben
Situationen, in denen direkte Gespräche allein nicht mehr weiterführen
Nicht jeder Konflikt braucht eine schnelle Lösung. Manchmal braucht es zunächst einen Raum, in dem alle Beteiligten gehört werden.
Was systemische Mediation bedeutet
Systemische Mediation betrachtet einen Konflikt nicht isoliert. Sie nimmt auch das Umfeld, die Beziehungen, Rollen, Strukturen und Wechselwirkungen in den Blick. Denn Konflikte entstehen selten nur zwischen zwei Menschen.
In der Mediation schaffen wir Raum für genau diese Zusammenhänge. Dabei begleite ich die Beteiligten allparteilich, wertschätzend und lösungsorientiert. Jede Perspektive darf sichtbar werden, ohne dass eine Seite gegen die andere steht.
Mein Ziel: einen Prozess ermöglichen, in dem die Beteiligten selbst wieder Gestaltungsspielraum gewinnen und eigene, tragfähige Lösungen entwickeln können.
Sie möchten einen Konflikt nicht länger sich selbst überlassen?
Manchmal ist der erste Schritt ganz einfach: miteinander ins Gespräch kommen – mit einer neutralen Person an der Seite.
Ich kläre gerne mit Ihnen, ob und welcher Rahmen für Ihr Anliegen passend ist.


